#TeamThursday: DevOps Engineer Stefan Hedenigg

Zwar ist Stefan nicht häufig im Büro anzutreffen, jedoch als fester Bestandteil des Invenium DevOps Teams mit dafür verantwortlich, dass die Invenium Infrastruktur 365 Tage im Jahr für unsere Kunden, Entwickler und Data Scientists immer voll einsatzfähig ist. Wie es möglich ist, dass er seinen Job remote so gut erledigen kann und warum ihm morgendliche Meditationen helfen, erzählt er in dieser Ausgabe der Serie #TeamThursday.

Du bist seit rund 2 Jahren als Softwareingenieur bei Invenium angestellt. Was fällt dabei so alles in deinen täglichen Aufgabenbereich?
Mein Arbeitsbereich ist eigentlich relativ klar definiert, weshalb sich mein Job auch sehr gut remote erledigen lässt. Zu diesem Bereich zählen hauptsächlich die Wartung, das Monitoring und die Weiterentwicklung der aktuellen Infrastruktur bei Invenium.

In deinen vorherigen Jobs hast du zum Teil als Softwareentwickler gearbeitet. Inwiefern unterscheidet sich der Job bei Invenium von denen davor?
Das stimmt nicht ganz, auch in meinem letzten Job vor Invenium war ich bereits als „Vollblut-DevOps-Engineer" tätig, nur meine Jobs davor waren eher auf der Entwickler-Seite. Da das aber bei eher kleineren Firmen war und wir auch die Wartung der Infrastruktur bzw. das Ausrollen der Software selbst erledigt haben, war ich in gewissen Maßen auch immer schon im DevOps Bereich tätig.

Auf welches Projekt bist du besonders stolz?

Was mir glaube ich ziemlich gut gelungen ist, nennt sich den „Dashboard Manager“. Dabei handelt es sich um ein Tool zum Neu aufsetzen von Dashboards für unsere Data Scientists, damit lassen sich sehr schnell neue Dashboards erzeugen, löschen bzw. neu berechnen. Das Tool dient also als Grundlage zur Bereitstellung von Dashboards in dem produktiven Betrieb.

Was wird dein nächstes Projekt?

Aktuell arbeite ich an einem grafischen Interface, um die internen Nutzer von Invenium verwalten zu können. Das vereinfacht nicht nur uns als DevOps das Leben, sondern sollte auch den Benutzern die Möglichkeit geben z. B. ihre Passwörter selbstständig neu anfordern zu können.

Du hast direkt zu Beginn der Covid-19 Pandemie zu Invenium gewechselt [Anm. globaler Ausbruch im Februar 2020]. Wie schwer war es zu Homeoffice Zeiten deine Kollegen kennenzulernen?

Da ich minimal davor eingestiegen bin, hatte ich noch glaube ein oder zwei Wochen, bevor der Lockdown gekommen ist. Das remote arbeiten ist eigentlich gar kein Problem gewesen, da in dieser Zeit ja sowieso jeder von zuhause aus arbeiten musste.

Grundsätzlich macht es mir Spaß, wenn ich es schaffe unseren Entwicklern und Data Scientists Tools zur Verfügung zu stellen, die ihnen ihre Aufgaben wirklich erleichtern. Stefan Hedenigg - DevOps Engineer

Wenn du nicht Softwareentwickler geworden wärst, was wäre dann dein Berufsfeld gewesen?

Vielleicht etwas in Richtung Psychologie, ich habe nach meiner Matura auch in diese Richtung ein Studium begonnen, aber mehr oder weniger aus praktischen Gründen hat es mich dann doch in die IT verschlagen.

Woher holst du dir die Kraft/Motivation, montags früh einen guten Start in die Woche zu schaffen?

Mein persönliches „Refreshment“ ist die tägliche Meditation, mit der ich morgens in den Tag starte. Am Anfang war es noch schwierig, aber mit der Zeit gewöhnt man sich es an und kann viel Ruhe und Kraft daraus ziehen.

Zuletzt 3 Worte, mit denen du Invenium beschreiben würdest und 3 Worte, mit denen deine Freunde dich beschreiben würden

Invenium: motiviert, eingeschworen, datengetrieben

Persönlich: gutherzig, eigenständig, unkonventionell

DevOps Engineer Stefan Hedenigg

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