#TeamThursday: Data Scientist Florian Fuchs

In der Freizeit in Österreichs vielfältiger Bergwelt zuhause, erklimmt er bei uns Berge von Daten: Unser Data Scientist Florian Fuchs im heutigen #TeamThursday.

Seit wann bist du im Unternehmen?
Ich habe bereits im September 2019 bei Invenium angefangen. Von August 2020 bis April 2021 habe ich mir eine Auszeit genommen, um das Studium abzuschließen. Seit April bin ich wieder mit an Bord.

Was ist deine Position im Unternehmen und was machst du da genau?
Ich bin Data Scientist im Analytics Team. Meine Schwerpunkte liegen in den statistisch/mathematischen Bereichen. Aus diesem Grund beschäftige ich mich hauptsächlich mit der Modellentwicklung – mit welchen Modellen können bestimmte Größen am besten abgebildet und wie können diese Modelle validiert werden. Bei der technischen Umsetzung habe ich dann sehr nette Kolleg*innen, die mir im Moment noch unter die Arme greifen.

Wie sieht dein bisheriger Weg aus, der dich letztlich zu Invenium geführt hat?
Ich habe bereits in den letzten Semestern meines Studiums schon in der F&E Abteilung von BWT Mondsee, bzw. als Studienassistent am Statistik Institut der TU Graz gearbeitet. Über eine Empfehlung von meiner Kollegin Lisa, kam ich schlussendlich zu Invenium. Eine Entscheidung, die ich nicht bereue.

Was an deiner Arbeit begeistert dich am Meisten?
Der tägliche Lerneffekt! Jeden Tag lerne ich etwas Neues, komme mit neuen Technologien, Problemstellungen und Lösungsansätzen in Berührung. Vor allem wenn man von einem doch sehr theoretischen Gebiet wie der Mathematik/Statistik kommt, ist dieser Praxisbezug wahnsinnig spannend.

Auf welches deiner Projekte bist du besonders stolz?
Bis dato habe ich eher zugearbeitet, anstatt Projekte in einem größeren Ausmaß zu betreuen. Sogesehen muss ich sagen, dass das Projekt, auf das ich am meisten Stolz bin, immer das Kommende ist.

Was macht für dich die Team- und Arbeitskultur bei Invenium aus?
Der überaus harmonische Umgangston und die Hilfsbereitschaft. Auch wenn die Leute teilweise selber gut ausgelastet sind, nehmen sie sich die Zeit, Themen zu erklären oder auch zu helfen. Das ist ganz bestimmt keine Selbstverständlichkeit.

Wenn du nicht Mathematik studiert hättest, was würdest du beruflich machen?
Eine Frage, die ich mir selber schon öfter gestellt habe. Da ich bis zwei Wochen vor dem Studium eigentlich Physik studieren wollte, muss ich sagen, ich glaube es wäre entweder im Bereich Naturwissenschaften oder Wirtschaft gewesen. Allerdings komm ich immer zum Schluss, dass ich bei der Statistik gelandet wäre, so oder so ist das wohl ein Themengebiet, dem ich nicht entkommen wäre.

Womit verbringst du abseits der Arbeit gerne deine Zeit?
Bei mir spielt sich viel auf und um den Bergen herum ab: von sonnigen und schneereichen Wandertouren über Snowboarden und Sportklettern (Boulder & Vorstieg), bis hin zur Entspannung in der Therme mit Blick aufs Bergpanorama.

Invenium Data Scientist Florian Fuchs

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