#TeamThursday: Projektmanager Christof Bernsteiner

Nach weiter Reise bei uns angekommen: Christof Bernsteiner ist als Projektmanager Schnittstelle zwischen unseren Kund*innen und Entwickler*innen. Seinen Blick auf Invenium gibts im heutigen #TeamThursday.

Seit wann bist du im Unternehmen?
Seit September 2020 darf ich Teil des Invenium Teams sein.

Was ist deine Position im Unternehmen und was machst du da genau?
Als Projektmananger darf ich einen Teil unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte von der Projektanbahnung bis hin zu einem erfolgreichen Abschluss begleiten. Dabei trage ich sowohl für die inhaltliche analytische Gestaltung, als auch für die organisatorische Durchführung und Kommunikation in den Projekten die Verantwortung. Als die Schnittstellte zwischen unseren technischen Entwicklern und unseren Projektkunden und Partnern versuche ich die Erwartungen und Wünsche der Beteiligten mit unseren Möglichkeiten abzustimmen und die inhaltliche Entwicklung entsprechend zu gestalten, um so erfolgreiche Projekte durchführen zu können. Zusammengefasst bin ich für das Was, Wie und Wann innerhalb dieser Projekte verantwortlich.

Wie sieht dein bisheriger Weg aus, der dich letztlich zu Invenium geführt hat?
Ich habe Maschinenbau an der TU Graz studiert. Durch die Arbeit als studentischer Mitarbeiter an einem Uni-Institut entwickelte ich ein großes Interesse an Forschung und Entwicklung, was meine Entscheidung, nach dem Studium meinen beruflichen Weg an einem Forschungszentrum zu starten sowie noch ein Doktoratsstudium zu absolvieren, befeuerte. In dieser Zeit arbeitete ich an unterschiedlichsten angewandten Forschungsprojekten und durfte methodisch so einiges lernen. Nach rund 6 Jahren war dann die Zeit auch reif, einen großen privaten Traum zu erfüllen: Zusammen mit meiner Freundin habe ich Südamerika für mehrere Monate von Nord nach Süd bereist. Nach der Reise war der Wunsch da, beruflich im Bereich der Entwicklung zu bleiben, aber eine globalere Sichtweise einnehmen zu dürfen. Dieser Wunsch konnte sich schlussendlich bei Invenium erfüllen.

Was an deiner Arbeit begeistert dich am Meisten?
Die globale Sichtweise und, dass der Arbeitsalltag sehr vielseitige und abwechslungsreiche Anforderungen an mich stellt.

Was macht für dich die Team- und Arbeitskultur bei Invenium aus?
Ein freundschaftlicher Umgang miteinander, das viele Lachen, das Rücksichtnehmen aufeinander und, dass nicht zu jedem Zeitpunkt alles ernst sein muss, sind für mich Punkte, die ein Team ausmachen und die ich bei Invenium so auch erlebe. Meiner Meinung nach entsteht daraus auch die allgemein zu spürende Motivation, Herausforderungen gemeinsam anzugehen und schlussendlich zu bewältigen.

Wenn du nicht Projektmanager geworden wärst, was würdest du beruflich machen?
Gute Frage – ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Ich hatte nie einen großen Plan, sondern habe immer versucht entsprechend meiner Möglichkeiten das zu machen, das mir aus dem Bauchgefühl heraus in diesen Momenten am meisten zugesagt hat – die Entscheidungen haben so immer sehr gut gepasst. Insgesamt ist ja mein bisheriger Weg sehr abwechslungsreich gewesen: Angefangen von Praktika im „echten“ Schwermaschinenbau (Bergbaumaschinen), über Forschungstätigkeiten im Bereich von Feuerungssystemen, Versuchsdatenanalysen im Bereich Korrosion, Simulationsmodellentwicklung und Datenanalysen im Bereich der Mechanik und Fahrzeugdynamik bis zum aktuellen Bereich der Mobilfunkdatenanalyse. Ein technisches Studium erlaubt einem anscheinend ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Berufsleben – somit bin ich mit dem, was sich ergeben hat wirklich sehr zufrieden.

Womit verbringst du abseits der Arbeit gerne deine Zeit?
Konstanten für mich sind sicherlich der Sport und die Bewegung in der freien Natur. Klettern und Bouldern versuche ich das ganze Jahr außerhalb der Halle am Felsen zu betreiben. Dazu kommen ein wenig gemütliches Laufen, Mountainbiken, Wandern und Skitouren gehen. Vor kurzem habe ich mir auch ein Rennrad gekauft.
Neben dem Sporteln stellt(e) das Reisen einen wichtigen Teil meiner Freizeitbeschäftigung dar.
Für die Südamerika-Reise habe ich in den letzten Jahren Spanisch gelernt und auch neben dieser Reise, war ich in den letzten Jahren viel unterwegs. Momentan jedoch, auch ohne Pandemie, wäre für solche Reisen die Motivation nicht mehr da. Dafür entdecke ich derzeit teilweise meine Jugendinteressen, wie z.B. die Astronomie, wieder. Ich revitalisiere gerade mein Teleskop, das ich vor rund 20 Jahren gekauft habe.

Invenium Projektmanager Christof Bernsteiner

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