#TeamThursday: Data Scientistin Danica Radulovic

Informatik statt Medizin, Startup statt Großkonzern und Jobwechsel mitten in der Pandemie - unsere Data Scientistin Danica geht ihren eigenen Weg. Warum der Weg zu Invenium geführt hat und was Invenium für sie ausmacht im heutigen #TeamThursday.

Seit wann bist du im Unternehmen?
Ich gehöre seit August 2020 zur Invenium Familie

Was ist deine Position im Unternehmen und was machst du da genau?
Noch sehe ich mich als Junior Junior (sic) Data Scientist. Ich bin für die Aufbereitung, Visualisierung und Kalibration, sowie für die Analysen von Daten verantwortlich.

Wie sieht dein bisheriger Weg aus, der dich letztlich zu Invenium geführt hat?
Der Weg zu Invenium war eigentlich gar nicht so lange. Des Studiums wegen bin ich nach Graz gezogen und habe bereits während meines Bachelor-Studiums nebenberuflich gearbeitet. Zuerst für fünf Jahre in einem Konzern. Ich war demSales-Team als Informatikstudentin zugeordnet und kam das erste Mal mit Big-Data in Berührung. Danach wechselte ich für zwei Jahre ins UX-Team. Ich habe aber schnell erkannt, dass ich mich mehr Richtung Data-Science entwickeln wollte und habe mich auf die Suche nach neuen Herausforderungen begeben. Elma, eine Studienkollegin, gab mir den Tipp mit Invenium und nun sind mit Kolleginnen.

Was an deiner Arbeit begeistert dich am Meisten?
Zum einen begeistert mich jedes Mal aufs Neue, wie vielfältig die Daten verwendet und welche Insights abgeleitet werden können. Zum anderen die unterschiedlichen Projekte, an denen ich mitarbeiten darf, und noch immer jedes Mal dazulerne.

Auf welches deiner Projekte bist du besonders Stolz?
Schwierige Frage, da ich noch nicht so lange im Unternehmen bin und mich noch nicht in ein einzelnes Projekt vertieft habe. Ich sage es einmal so: wenn ich in den nächsten Jahren, im Rahmen meiner Tätigkeiten und mit Unterstützung meiner Kolleg*innen meine Masterarbeit erfolgreich abschließen, und dann im Unternehmen auch noch mehr Verantwortung übernehmen könnte, dann würde mich das schon sehr stolz machen.

Was macht für dich die Team- und Arbeitskultur bei Invenium aus?
Der Umstieg und Kulturwechsel, von einem Konzern zu einem Startup, war für mich sehr groß. Die Hilfsbereitschaft untereinander und das gemeinsame Erarbeiten von Lösungsmöglichkeiten hat mich sehr begeistert. Danke auch an meine Kolleg*innen, dass Sie mir immer helfend unter die Arme gegriffen haben. Da ich in der Covid-19 Pandemie im Unternehmen angefangen habe, konnte ich meinen Kolleg*innen noch nicht so gut kennenlernen – so gesehen ein Grund mehr, sich auf die Zeit nach Corona zu freuen, um den persönlichen Austausch untereinander zu verstärken.

Wenn du nicht Informatik studiert hättest, was würdest du beruflich machen?
Ich habe mich für sehr viele unterschiedliche Dinge interessiert und die Entscheidung war richtig schwer. Vor dem Studium habe ich mir überlegt wo meine Stärken liegen und bin zur Erkenntnis gekommen, dass mir Mathematik schon immer leichtgefallen ist. Ein reines Mathematik-Studium wäre mir persönlich aber zu monoton gewesen. Ich wollte einen kreativen Touch ins Studium bringen und etwas „breiteres“ machen. Die Überlegung ging Richtung Medizinstudium – aber ich wollte nicht die Person sein, die Ärztin wird, weil ihre Eltern auch Ärzte sind, und so ist es das Informatikstudium geworden!

Womit verbringst du abseits der Arbeit gerne deine Zeit?
Tanzen ist mittlerweile mein zweiter Job geworden und nicht mehr als Hobby zu bezeichnen. Zudem wandere ich gerne – ein Grund, warum ich Österreich, mit den unzähligen Bergen, so liebe. Wenn mir das Studium noch Zeit lässt, dann lese und schreibe ich gerne und widme mich der Fotografie.

Invenium Data Scientistin Danica Radulovic

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