#TeamThursday: Head of Infrastructure and Operations Thorsten Lusser

In unserer Serie #TeamThursday rücken wir immer Donnerstags jene Menschen ins Rampenlicht, die hinter der Marke Invenium stehen.

Heute stellen wir Euch unseren ersten Mitarbeiter und Head of Infrastructure and Operations Thorsten Lusser vor. Er erzählt uns was man unter DevOps-Engineer versteht und auf welches Projekt er besonders stolz ist.

Was ist deine Position im Unternehmen und was machst du da genau?
Thorsten Lusser: Ich bin DevOps-Engineer in der Abteilung „Infrastructure & Operations“. Ein DevOps-Engineer ist eine Mischung aus Software Developer, Systems Engineer bzw. Software Engineer und kümmert sich darum, dass die Entwicklung und die IT zusammenarbeiten können und Prozesse aufeinander abgestimmt sind. Im Detail heißt dies, dass ich zum Beispiel darauf achte, dass die Server überwacht und gewartet sind, sodass diese einwandfrei funktionieren, dass die Software korrekt gebaut und auf die jeweiligen Hosts korrekt verteilt und installiert wird. Neben meiner Arbeit als DevOps-Engineer unterstütze ich meine Kolleg*innen, wenn Probleme mit den IT-Systemen auftreten.

Seit wann bist du im Unternehmen?
Ich war der erste Mitarbeiter des neu gegründeten Start-ups und bin seit April 2017 dabei.

Wie sieht dein bisheriger Weg aus, der dich letztendlich zu Invenium geführt hat?
Nach bzw. während meines Informatikstudiums an der TU Graz war ich mehrere Jahre in verschiedenen Unternehmen als Linux-System Engineer bzw. Software Engineer tätig. Dort habe ich unter anderem hochverfügbare Systeme für den Public-Transport und Flugsicherungsbereich mitentwickelt. Ich konnte auch bei einem heimischen Cloudprovider Erfahrung sammeln und so einen Einblick in Große verteilte Systeme erhalten. Eines Tages kamen Gunnar und Christopher, zwei Gründer von Invenium auf mich zu und fragten mich, ob ich nicht Lust hätte mein Know-How in Ihrem neugegründeten Startup einzubringen und etwas Neues im Bereich Big-Data zu lernen – und nun sitze ich hier.

Was an deiner Arbeit bei Invenium begeistert dich am meisten?
Auch wenn es manchmal sehr stressig ist, begeistert mich wie abwechslungsreich die Arbeit zwischen dem operationalen Betrieb, der Softwareentwicklung und der Softwarewartung, sowie dem internen IT-Support ist. Bereiche die zum Teil unterschiedlicher nicht sein können, aber trotzdem ineinandergreifen.

Auf welches deiner Projekte bist du besonders stolz? Warum?
Da ich hauptsächlich unsere internen Systeme konzipiere, entwickle und zum Leben erwecke, bin ich auch noch bei der Konzeption unseren Produkte beratend tätig. Daher ist diese Frage sehr schwer zu beantworten. Aber wenn ich mich für ein Projekt festlegen muss, dann ist es ein Projekt für einen großen öffentlichen Verkehrsanbieter, bei dem wir eine komplexe Echtzeit-Schnittstellen in unsere Systeme integriert haben. Das war eine super Kombination von technischer Herausforderung und großem Kundenmehrwert.

Was macht für dich die Team- und Arbeitskultur bei Invenium aus?
Ich schätze an der Team- und Arbeitskultur den freundlichen Umgang untereinander, zwischen Kolleg*innen und Vorgesetzen sehr. Aber auch die flachen Hierarchien und den relativ unbürokratischen Zugang.

Womit verbringst du abseits der Arbeit gerne deine Zeit?
Die Freizeit vertreibe ich mir entweder mit dem Mountainbike – hier speziell dem Enduro-MTB oder ich gehe es etwas ruhiger an und genieße die Zeit mit meinem dreijährigen Sohn und meiner Freundin.

Head of Infrastructure and Operations Thorsten Lusser

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